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§ 7 Mitgliederversammlung
 
7.1 Aufgaben

Die Mitgliederversammlung ist zuständig für die Entscheidungen in folgenden Angelegenheiten

- Entgegennahme des Jahresberichts und Entlastung des Vorstandes,

- Änderung der Satzung,

- Änderung der Vereinsordnungen,

- Festsetzung der Mitgliedsbeiträge und Gebühren,

- Wahl und Abberufung von Mitgliedern des Vorstandes,

- Auflösung des Vereins.

 
7.2 Einberufung
Die Mitgliederversammlung ist einzuberufen
a) wenn es das Interesse des Vereins erfordert,
b) Jedoch mindestens einmal jährlich als Jahreshauptversammlung im ersten Quartal. Als Geschäftsjahr gilt das Kalenderjahr.
c) Minderheitsrecht: Wenn der Vorstand von mindestens einem Fünftel der Mitglieder schriftlich aufgefordert wird.
 
Über die Teilnahme anderer Personen an der Mitgliederversammlung steht dem Vorstand allein die Entscheidung zu.
 
7.3 Form der Einberufung

Die Einberufung erfolgt durch ein vertretungsberechtigtes Vorstandsmitglied (in der Regel der 1. Vorsitzende) mindestens zwei Wochen vor dem Versammlungstermin, unter Bekanntgabe der Tagesordnungspunkte, sowie Datum, Uhrzeit und Ort, schriftlich an alle Mitglieder (per EMail genügt) an den Kontakt gemäß § 3.3.


7.4 Tagesordnung

Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Sie ist bei der Einberufung (§ 7.2) bekannt zu geben.

Anträge zur Satzungsänderung zu § 1 - außer notwendigen Sitzverlegungen bei Vorstandswechsel und zu § 14 dürfen nur in einer eigens dafür vom Vorstand einberufenen Mitgliederversammlung zur Abstimmung gelangen. Satzungsänderungen können bei Mitgliederversammlungen mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder (ab 16 Jahren), beschlossen werden. Vorgesehene Satzungsänderungen müssen in der Einladung zur Mitgliederversammlung bekannt gegeben werden.

 

Anträge zur Tagesordnung oder zur Satzungsänderung müssen schriftlich, rechtzeitig (spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung) und unterzeichnet, eingereicht werden.

7.5 Beschlussfassung

Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig. Die Beschlussfassung erfolgt, wenn sich kein Widerspruch erhebt und die Satzung nichts anderes vorschreibt, per Akklamation.

Bei Beschlussfassung entscheidet, abgesehen von in der Satzung besonders geregelten Fällen, die einfache Mehrheit der von den stimmberechtigten Mitgliedern (ab 16 Jahren) abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit erfolgt eine zweite Abstimmung. Beschlüsse über die §§ 1 und 14 der Satzung erfordern vier Fünftel Mehrheit.

7.6 Beurkundung der Mitgliederversammlung

Der Verlauf der Mitgliederversammlung und deren Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen. Die Abstimmungsergebnisse sind zu protokollieren. Die Versammlungsberichte sind vom 1. Vorsitzenden oder dessen Vertreter und dem Protokollführer zu unterschreiben.

 


   
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